Raus aus dem Township: Brenda und ihre Familie

Brenda und ihre Familie

Hoffnung ist der Schlüssel zu einer guten Zukunft. Aber wer Tag für Tag ums Überleben kämpfen muss, wird diesen zuversichtlichen Blick voraus kaum wagen. Daher helfen Spenden. Mit ein wenig Geld können arme Menschen den Atem und die Kraft schöpfen, um in eine hellere Zukunft aufzubrechen. Brendas Familie aus Kapstadt ist das gelungen.

Das Titelbild zeigt Brenda und ihre drei Kinder, die sie alleine großzieht – von links: Beatrice, Frank und Amanda. Bis vor Kurzem hat die Familie noch in Kapstadts Township IY gelebt. Über die Hilfsorganisation Ubuntu4all habe ich Brenda kennengelernt, ins Herz geschlossen und eine Patenschaft für Frank übernommen. (Beatrice und Amanda werden bereits von anderen unterstützt.)

Kleine Spende, große Wirkung

Ein für deutsche Verhältnisse überschaubarer Betrag hat Brendas Leben um 180 Grad gedreht.

  • Dank der Spenden werden die Kinder nachmittags betreut. Sie erhalten Hilfe bei den Hausaufgaben und nehmen Sportangebote wahr. Brenda kann in dieser Zeit beruhigt arbeiten gehen und das Geld für den Unterhalt Ihrer Familie verdienen.
  • Brenda fand dank der Unterstützung eine Wohnung außerhalb des Townships. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein und ihren sozialen Status als alleinerziehende Mutter. Zudem wachsen ihre Kinder nun nicht mehr in einer Umgebung auf, in der Drogen, Gewalt und Kriminalität zum Alltag gehören.
  • Brenda kann sich um einen Waisenjungen kümmern: Owami, den Jungen mit der blauen Trainingsjacke, der auf dem Bild gemeinsam mit Frank eine Matratze trägt. Owamis Eltern kamen ums Leben, als er noch ein Baby war. Lange kümmerte sich seine Tante um ihn. Er lebte sehr verwahrlost mit vielen Menschen auf engstem Raum. Ubuntu4all fragte Brenda, ob Owami mit in ihre neue Wohnung ziehen dürfe, zumal er mit Frank befreundet ist. Brenda war sofort einverstanden. Nun hat auch Owami eine echte Chance auf eine bessere Zukunft. Der Hilfsverein finanziert ihm zusätzlich zur Nachmittagsbetreuung eine Traumatherapie.

Weitere Paten gesucht

Frank, Owami sowie ein weiterer Junge namens Ty sind meine Patenkinder. Ich habe hier darüber berichtet. Dass ich dazu beitragen darf, diesen Kindern Zuversicht und Perspektive zu schenken, macht mich immer wieder aufs Neue glücklich. Möchten auch Sie dieses Glück empfinden? Dann informieren Sie sich gerne über das Patenschaftsprojekt und weitere Möglichkeiten der Hilfe. Sprechen Sie mich auch gerne persönlich an.

Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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